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Die erste große Liebe. Ein Instrument mit nie enden wollenden Möglichkeiten.
Vom leisen Klavier beim Empfang über die urige Harmonikapartie bis zum Chor auf der Bühne: Ich spiele das, was der Abend braucht — und nicht das, was gerade im Programmheft steht.
Angefangen hat alles am Klavier. Dazugekommen sind mit den Jahren so viele Instrumente, dass ich beim Zählen manchmal den Überblick verliere.
Die erste große Liebe. Ein Instrument mit nie enden wollenden Möglichkeiten.
Vielsaitig und vielseitig — das leise Gegenstück zur großen Bühne.
Das größte, schönste und wohl anspruchsvollste Instrument von allen.
Volksmusik, wie sie gedacht war: bei Festen, unter Freunden, ohne Staub.
Weil ich nie eine gute Antwort auf die Gegenfrage hatte: Was denn sonst? Seit ich denken kann, ist Musik der rote Faden — erst am Klavier, dann an der Steirischen, irgendwann an allem, was Töne macht.
Heute unterrichte ich, leite Chöre, stehe auf Bühnen und bastle nebenbei an Projekten, die genau genommen niemand gebraucht hätte — und die trotzdem Freude machen.
Hochzeit, Firmenfeier, Geburtstag oder Frühschoppen: solo, im Duo oder mit ganzem Ensemble — von uriger Volksmusik bis zum A-cappella-Programm.
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Für Kinder, für Lehrerinnen und Lehrer, für Familien: Musik zum Angreifen statt zum Zuhören — vom Rhythmusworkshop bis zur eigenen Podcast-Folge.
Zu den Workshops
Videos, Coverversionen und das eine oder andere Projekt, das aus einem Lockdown-Nachmittag entstanden ist.
Sehen & hören„Das Schönste an der Musik ist die Vielfalt."Arbeitsmotto seit Jahren
Ein paar Zeilen genügen: Wann, wo, wie viele Gäste und welche Stimmung Ihnen vorschwebt. Ich melde mich mit einem ehrlichen Vorschlag zurück — auch dann, wenn jemand anderer besser passt.
E-Mail: lukas@lukaslanger.at
Region: Weinviertel, Tulln, Wien und Umgebung